Les Chalets du Pontot - Location vacances et séjours en bord d'étangs

Etwas Geschichte

Ich werde Ihnen die Geschichte Ihres Urlaubsortes erzählen. Aber zuerst ein kleiner Rat: Lassen Sie keinen Topf auf dem Herd, denn diese Geschichte ist ziemlich lang!
Die Geschichte begann im Jahre 1984, als ich ein Grundstück kaufte. Ein Nachbar, Herr Roger Thibert, den ich jetzt erwähnen muss, weil ohne ihn nichts passiert wäre, hatte mir empfohlen, mein Geld in dieses Grundstück zu investieren. Es war voller Dornen, und das Gestrüpp wurde nur teilweise von zwei Pferden entfernt. Aber es bot auch viele Anlegemöglichkeiten: Einen leichten Hang, feuchte torfhaltige oder trockene Teile. Dieses vielfältige Biotop ist der ideale Wohnort für viele Tages- und Nachtiere.
Ich stamme aus einer Familie von Baum- und Landschaftsgärtnern, deswegen kann ich mir schnell vorstellen, wie man eine Landschaft gestalten kann. Alle Veränderungen auf dem Grundstück wurden zuerst den Bodenerhebungen nach gemacht, und nach und nach nahm alles Sinn.
Als Jugendlicher wohnte ich auf dem Land und meine Freizeitbeschäftigungen hatten alle etwas mit der Natur zu tun: Angeln, Jagd, Gartenarbeit… . Alles (meine Herkunft, meine Ausbildung, meine Leidenschaft für die Natur) war also schon da, damit ich dieses Grundstück so gestalten konnte, wie es heute aussieht, auch wenn ich am Anfang kein besonderes Ziel verfolgte.
Die Arbeit begann 1990 mit einem ersten Zugangsweg (kleiner als der heutige Weg) und dem Ausbaggern eines kleinen Flusses vor dem,, Piste aux Etoiles‘‘. Um Geld zu sparen, versuchte ich so wenig Gestein wie möglich zuzubringen. Mein Vater, der schon krank war, hat nichts Weiteres erlebt. Zur Erinnerung an ihn habe ich den Ort ,, Father‘ s Teich‘‘ getauft, denn wir nannte ihn so, als ich und meine Geschwister noch Schüler waren. Ein Jahr später haben wir den ersten Teich mit Hilfe einer einfachen Setzwaage ausgebaggert. Ich stand auf einer Leiter und mit bloßem Auge zielte ich auf ein Merkzeichen, meine Mutter half mir dabei. Als erfahrener Angler wusste ich, was die Fische brauchen, deswegen habe ich Baumstümpfe bewahrt, damit die Fische sich verstecken können.
Der zweite Teich wurde etwas später gemacht, da ich weitere Grundstücke gekauft hatte. Der Bagger war zurück…
Nach und nach wurden auch Bäume gepflanzt, um die Vögel im Winter zu ernähren. Ich pflanzte auch immergrüne Bäumchen, so sah der Ort auch im Winter nicht zu öde aus.
Im Jahre 1995 kommen meine Schwester und mein Schwager aus Afrika zurück und wissen nicht genau, wie sie sich beruflich orientieren werden. Vielleicht etwas in der Tourismusbranche? Sie werden also die Zukunft dieses Ortes – Le Fay, wie ich ihn nenne, aber in Wirklichkeit ist es der Name des Dorfes- beeinflussen. Im Jahre1997 wird die erste Hütte gebaut, und Stockente getauft. Meine Schwester und ihr Mann werden ihrerseits Sträuße züchten.

 
2000

Der Weg wird also verlängert, Strom und Wasser werden gebracht. Ich hatte eine Zeit lang vor, hier eine kleine Kneipe zu eröffnen, damit Touristen und Dorfbewohner sich treffen konnten. Aber daraus wurde nichts, es war nicht im Sinn der Leute und ich bekam nie die versprochene Geldhilfe.
Zu dieser Zeit bauen wir ,,La Piste aux Etoiles‘‘, damit die Freunde die Ruhe des Ortes auch genießen können. Es handelt sich um eine kleine Tanzfläche aus Beton. Jetzt geht alles schnell. Es gibt immer mehr Autos, so dass ich Parkplätze bauen muss (aber ohne einen einzigen Baum fallen zu müssen!).
Die Schafe (nicht immer lustig!) haben sich die Tanzfläche( La Piste aux Etoiles) angeeignet. Deswegen versuchte ich sie zu entfernen, indem ich den kleinen Fluss und die kleine Hängebrücke anlegte. Es war ein Erfolg, …außer mit den Jugendlichen (Ach die Jugendlichen…!)
Nach dem Tod meiner Mutter im Jahre 2008, beschließen wir, noch zwei Hütten zu bauen. ,, Wir‘‘, das heißt, dass Jackie in mein Leben angekommen ist. Eine schöne kleine ( ein bisschen zu dünne?) Frau (jetzt bin ich verlegen, da ich selbst den Text tippe) und ihr Sohn Julien werden mich nun in diesem Abenteuer begleiten. Ihre Kenntnisse in den Bereichen,, Computer‘‘ und ,, Fremdsprachen‘‘ werden mir eine wichtige Hilfe sein.
Eine dieser zwei Hütten entspricht besonderen Normen, um Leute im Rollstuhl empfangen zu können. Damit alle diesen Ort völlig genießen können, baue ich neue Wege, auf denen Leute im Rollstuhl mit Sicherheit durch den Park fahren können, auch bis zum Ufer des Teiches.
Nach dem Tod meines Onkels und meiner Tante im Jahre 2013 ließen wir die Hütte ,, Knäkente‘‘ bauen. Sie kam in drei Teile an, und dank der Geschicktheit der Arbeiter konnte sie innerhalb einer Woche ihren Platz in die Landschaft finden, ohne den kleinsten Schaden in dem Park zu verursachen.
2014 ist eine neue Wende in meinem Leben: Ich verkaufe mein Haus (wo sich mein Geschäftszimmer auch befindet). Dort habe ich 30 Jahre lang gewohnt. Mit einem Teil des Verkaufsgeldes konnte ich die Hütte – der Pirol- bauen lassen. Es ist die letzte Hütte. Mein gewerblicher Raum befindet sich jetzt auf einem anderen Grundstück in Le Fay.
Der größte Teil der Bauarbeiten ist jetzt zu Ende.

Ich möchte mich nun bei allen (Freunden, Verwandten, Unternehmen…) bedanken, die mir dank ihren Kenntnissen geholfen haben. Ich muss auch an die Lächeln und manchmal die Tränen unserer Gäste am Ende ihres Aufenthaltes bei uns denken.
Manche haben vielleicht diese Geschichte zu lang gefunden. Ich bitte also um Entschuldigung, aber ich habe alles ehrlich erzählt, um auf die viele Fragen zu antworten, die mir die Gäste oft stellen.
Wie schlagen vor, weiter zu lesen, oder das Essen weiterzubereiten….

Guten Appetit!

 
Pierre ANTIER et Jackie.

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